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Veranstaltung zum Semesterauftakt am 10. Oktober

10.10.2023

20231010 141548-01

Was gibt es Schöneres als ein gutes Buch? Genau: mit klugen Menschen darüber reden.

Am Anfang des Wintersemesters lud die Fakultät für Geschichtswissenschaft zu einer Auftaktveranstaltung. Drei DozentInnen des Historischen Instituts diskutierten am 10. Oktober 2023 über drei Bücher, die auf unterschiedliche Weise Schlaglichter auf den aktuellen Stand der historischen Forschung eröffnen. Es ging um den modernen Kapitalismus, um globale Handelsströme und die Menschen, die sie ermöglichten, und mentale und reale Landschaften, um Wege des Erzählers und – last not least – um das Buch als Leitmedium der historischen Wissenschaften.

Die Diskussion drehte sich um die folgenden drei Bücher:
•    Anna Lowenhaupt Tsing, The Mushroom at the End of the World: On the Possibility of Life in Capitalist Ruins. Princeton: Princeton University Press, 2015.
•    Maxine Berg und Pat Hudson, Slavery, Capitalism and the Industrial Revolution. Cambridge: Polity, 2023.
•    Ewald Frie, Ein Hof und elf Geschwister: Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland. München: C.H.Beck, 2023.

Auf dem Podium diskutierten die folgenden Mitglieder des Historischen Instituts:

Tina Asmussen, Juniorprofessorin für frühneuzeitliche Bergbaugeschichte,
Sandra Maß, Professorin für transnationale Geschichte des 19. Jahrhunderts,
Frank Uekötter, Professor für Technik- und Umweltgeschichte.

Das Echo auf die Veranstaltung war so positiv, dass solche Veranstaltungen künftig regelmäßig zum Semesterstart stattfinden können.

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Was gibt es Schöneres als ein gutes Buch? Genau: mit klugen Menschen darüber reden.

Am Anfang des Wintersemesters lud die Fakultät für Geschichtswissenschaft zu einer Auftaktveranstaltung. Drei DozentInnen des Historischen Instituts diskutierten am 10. Oktober 2023 über drei Bücher, die auf unterschiedliche Weise Schlaglichter auf den aktuellen Stand der historischen Forschung eröffnen. Es ging um den modernen Kapitalismus, um globale Handelsströme und die Menschen, die sie ermöglichten, und mentale und reale Landschaften, um Wege des Erzählers und – last not least – um das Buch als Leitmedium der historischen Wissenschaften.

Die Diskussion drehte sich um die folgenden drei Bücher:
•    Anna Lowenhaupt Tsing, The Mushroom at the End of the World: On the Possibility of Life in Capitalist Ruins. Princeton: Princeton University Press, 2015.
•    Maxine Berg und Pat Hudson, Slavery, Capitalism and the Industrial Revolution. Cambridge: Polity, 2023.
•    Ewald Frie, Ein Hof und elf Geschwister: Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland. München: C.H.Beck, 2023.

Auf dem Podium diskutierten die folgenden Mitglieder des Historischen Instituts:

Tina Asmussen, Juniorprofessorin für frühneuzeitliche Bergbaugeschichte,
Sandra Maß, Professorin für transnationale Geschichte des 19. Jahrhunderts,
Frank Uekötter, Professor für Technik- und Umweltgeschichte.

Das Echo auf die Veranstaltung war so positiv, dass solche Veranstaltungen künftig regelmäßig zum Semesterstart stattfinden können.